Lernen im Zeichen des Panda
Seit Dezember letzen Jahres gedeiht die Spiel- und Lernplattform Panfu.de. Ähnlich knuffig wie in ihren Online-Lernprogrammen geht es im Büro des Berliner Unternehmens zu. Kleine Plüschteddys (zumeist Pandas) säumen die Schreibtische und regen zu neuen Ideen und Lösungen an.
Panfu.de beschäftigt sich mit interaktiven Lernprozessen, indem Kinder mit ihrem Pandaavatar spielend an Aufgaben oder Wissensfragen herangeführt werden. Da die komplette Plattform eine kleine Onlinewelt darstellt, sind zusätzlich zu dem spielenden Lernen auch soziale Kontakte der Kinder untereinander möglich. So wurde zum Beispiel ein Chat eingebunden.
Eine hohe Resonanz seitens der Eltern und der Kinder haben, acht Monate nach Release, dafür gesorgt, dass Panfu.de seinen Expansionskurs weiter vorrantreibt. Ziel sind die internationalen Märkte Europas, die durch die Kapitalerhöhung in greifbare Nähe gerückt sind. Primär wird jedoch immer an der Verbesserung des edukativen Angebotes gearbeitet.
gefunden bei startups.de

2 Kommentare
1.
Tom Schoener schrieb am 17. Juli 2008 um 10:28
Da die Zeichen bei allen uns bekannten Rechnern völlig normal erscheinen, liegt der Verdacht nahe, dass es an deinem Browser liegen könnte oder dass du unsere Schriftarten (Verdana, Helvetica und Arial) nicht installiert hast. Probiere es doch erstmal mit einem anderen Browser. Sollte das Problem weiter bestehen, dann gehe oben auf Ansicht – Zeichenkodierung – automatisch bestimmen und stelle universell ein. Das wären die ersten Tipps, die wir ohne die Angaben über dein Betriebssystem, Browser etc. aus der Ferne anbieten können.
2.
Barbara schrieb am 09. April 2009 um 20:12
Klasse Idee – Nach Erfahrungen muss ich sagen ist interaktives Lernen mittlerweile schon so bewährt, dass man gar nicht mehr daran zweifeln sollte! Leider gibt es aber an vielen Schulen oder privat Erwachsende die ihre Kinder sehr altmodisch streng und konservativ erziehen und auch lernen lassen – weshalb man meiner Meinung nach nicht soviel lernen kann wie auf andere Arten.
So Far, Barbara